Warnsignale für Stress

CIMG5854Es ist normal, dass man dann und wann einmal etwas gestresst ist. Stress ist leider ab und an zu ein – meist ungebetener – Gast in unserem Leben. Das ist ok – wenn er nach einer Weile auch wieder geht. Problematisch ist es nur dann, wenn man nicht mehr wahrnimmt, dass der Stress zu einem dauernden Mitbewohner geworden ist.

Körperliche Symptome

Der Körper übersetzt unser Innenleben ins Außenleben – und sendet uns Signale in der Hoffnung, dass wir sie wahrnehmen und gegensteuern.

  • Anspannung der Musklen, Rückenschmerzen
  • Zusammenbeißen der Zähne
  • Luft anhalten
  • Herzrasen, Herzflattern, hoher Blutdruck
  • Konzentrationsprobleme
  • Verkrampfter Magen
  • Ess- und Schlafstörungen
  • Erschöpfung / Kraftlosigkeit

Emotionale Symptome

Gefühle wie Hilflosigkeit und Überforderung, die oft dem Stress zu Grunde liegen, drücken sich in typischen Gedanken aus.

  • Das ist mir alles zu viel.
  • Alle wollen etwas von mir.
  • Ich bin total erschöpft.
  • Ich weiß nicht, wie ich das schaffen soll.

Soziale Symptome

Wer gestresst ist, reduziert seine Offenheit für andere Menschen. Er kann nichts mehr aufnehmen und Zeit mit anderen genießen. Das zeigt sich auf verschiede Weise.

  • Emotionale Distanz – man lässt nichts mehr an sich heran
  • Ärger – schnell, häufig, heftig
  • Schnell reden oder gar nicht mehr
  • Überempfindlichkeit
  • Unkontrolliertes Essverhalten
  • Griff zu Aufputschmitteln oder Drogen von Koffein bis Medikamentenmissbrauch
  • Distanziertheit – nicht mehr ansprechbar sein
  • Druck gegen sich oder andere erzeugen.

Wer lernt, diese Signale frühzeitig wahrzunehmen, kann gegensteuern und sich und andere vor Schaden schützen.

Stress reduzieren Kerstin Hack Mehr dazu und auch zu erfolgreichen Gegenmaßnahmen gegen zu viel Stress gibt es in dem Quadro von Kerstin Hack: Stress reduzieren. Leicht und entspannt leben lernen.


Ernährung bei Krebs

Die Ärztin Gisela-Krause Fabricius hat jahrelang geforscht, welche Nahrung das Wachstum von Krebszellen erschweren kann und dazu ein Buch geschrieben.

Die wichtigsten Ergebnis in Kürze:

– Viel Fett und Eiweiß – also z. B. fetten Fisch, Butter, Sahne

– Wenig Kohlenhydratreiche Lebensmittel – also Zucker, Weißbrot, Nudeln, Süßigkeiten.

Das macht Sinn. Auch wenn man keinen Krebs hat.

Wer es gerne noch ausfühlicher mag kann Krebszellen mögen keine Himbeeren lesen, wo die genaue Wirkung bestimmter Lebensmittel auf Krebs beschrieben wird.