Alternativen zu Weizen – „gute“ Getreidesorten

2014-08-15 07.48.06

 

Weizen enthält heutzutage – durch Veränderung bei der Zucht – 40 mal mehr Gluten als der Weizen in den 50er Jahren. Er kann nicht nur zu Zöliakie führen, sondern steht in Verdacht, viele entzündliche Prozesse im Körper zu fördern, die wiederum Erkrankungen auslösen oder verstärken können: ADHS, Autismus, Diabetes, Demenz, Infarkte und vieles mehr. Von Übergewicht mal ganz zu schweigen.

Es macht – schon aus Gründen der Vorbeugung – Sinn, auf Weizen zu verzichten oder den Verzehr von Weizen zumindest erheblich einzuschränken. Wer nicht ganz auf Getreide oder getreideähnliche Produkte verzichten mag, kann aus vielen leckeren und gesünderen Alternativen wählen.

 

 

Dinkel – das fröhlich machende Schlank-Getreide

  • Enthält viele Ballaststoffe und spezielles Aminosäuregemisch
  • Sättigt lange Zeit, hilft die Figur in Form zu halten
  • Unterstützt die Denkleistung, fördert die Bildung glücklich machender Botenstoffe und wirkt stimmungsaufhellend

Roggen – der Unterstützer eines stabilen Blutzuckers

  • Ist eine geniale Kombination aus Lebensmittel mit niedrigem glykämischen Index (GI) und unverdaulichen Ballaststoffen
  • Beides wirkt sich regulierend auf Blutzuckerspiegel aus – hält ihn bis zu 10 Stunden lang stabil

Amaranth – der Energiespender

  • Enthält viele hoch dosierte Mineralstoffe, z.B. Kalzium, Magnesium, Eisen, Zink und sehr viel Lysin
  • Kurbelt die Fettverbrennung und den Energiestoffwechsel an und fördert die Leistungsfähigkeit

Buchweizen – die Stressbremse

  • Enthält viel des Vitalstoffs Lecithin, außerdem Eisen, Eiweiß und Rutin
  • Erhöht die Hirnaktivität, stärkt die Nerven, verringert die Anfälligkeit für Stress und fördert die Durchblutung

Quinoa – die Migränebremse

  • Enthält große Mengen an Magnesium und Vitamin B2
  • Entspannt die Gefäße und fördert die Durchblutung

Gerste – altes Heilmittel

  • Enthält den Wirkstoff Tocotrienol
  • Wirkt kühlend, hitzeausleitend, senkt Fieber. Mildert Allergien

Hirse – der Schönmacher

  • Enthält Kalzium, Kalium, Fluor, Magnesium, Kieselsäure (Silizium)
  • Kräftigt Haare und Nägel, glättet die Haut, strafft das Bindegewebe, fördert die Blutbildung, bringt den Teint zum Strahlen

Hafer – der Freund fürs Herz

  • Enthält weit mehr Eiweiß, Kalzium, Vitamin Bund B6 als andere Getreidearten und den Ballaststoff Hafer-Beta-Glucan
  • Senkt die Blutfettwerte, schützt das Herz-Kreislauf-System

Buchweizen – sättigender Gesundmacher

  • Keimlinge sind reich an Enzymen, Vitalstoffen, Mineralien und leicht verdaulichen Proteinen
  • Ist stark sättigend und hilft bei Diabetes, Krampfadern und Bluthochdruck

Buchtipps

Zwei interessante Bücher, die sich mit den negativen Auswirkungen von Weizenkonsum auf die Gesundheit beschäftigen:

Weizenwampe. Warum Weizen dick und krank macht.

Dumm wie Brot. Wie Weizen schleichend ihr Gehirn zerstört.


Abnehmbremsen lösen

© T.Hitzfeld - 20140328 OFP-0014-1486Manche Menschen ernähren sich auf eine Art und Weise, die normalerweise zur Gewichtsreduktion beiträgt, bewegen sich viel an der frischen Luft – und nehmen trotzdem kaum ab.

Das kann möglicherweise daran liegen, dass ihnen wichtige Stoffe fehlen, die für Fettverbrennung unbedingt nötig sind. Zum Teil kann es an einer Unterfunktion der Schilddrüse und Jodmangel liegen oder auch am fehlenden Methionin im Blut. Beides kann ein Arzt abklären.

Fehlende Vitalstoffe

Den meisten Menschen – und vor allem Übergewichtigen – fehlen Vitamin C und Chrom – beides Stoffe, die zum Fettabbau dringend nötig sind. Außerdem oft auch L-Carnitin und Eiweiß.

Bedarf

Schlanke Menschen brauchen etwa 70 mg Vitamin C und 30 bis 100 Mikrogramm Chrom. Ein etwa 70 kg schwerer Mensch „produziert“ selbst zwischen 10 und 35 mg L-Carnitin – das ist ausreichend. Pro Kilo Körpergewicht braucht der Körper ca. 2 – 2,5 Gramm reines Eiweiß – vor allem in Phasen, in denen Fett abgebaut und Muskeln aufgebaut werden sollen.  Übergewichtige Menschen oder Menschen, deren Speicher leer sind, haben einen höheren Bedarf.

Vitamin C  ist natürlich in Zitrusfrüchten enthalten, außerdem in Kohlgemüse, Rosenkohl, Grünkohl, Spinat, Paprika, Brokkoli, Petersillie, schwarzen Johannisbeeren, Kiwis, Guave, Sanddorn und Hagebutten.

Chrom ist enthalten in Fleischprodukten, vor allem Innereien wie Leber und Niere und Muskelfleisch, außerdem in Nüssen und Pfeffer. Auch in Tomaten.

L-Carnitin ist ein Stoff, den der Körper normalerweise selbst herstellt und der für die Fettverbrennung wichtig ist.

L-Carnitin ist enthalten in: Fleisch, Geflügel, Fisch, Milchprodukten und Spargel.

Eiweiß: Um ausreichend Fett zu verbrennen und Muskeln aufzubauen, braucht der Körper Eiweiß.

Eiweiß ist enthalten in: Eiern – das einzige Lebensmittel, das alle essentiellen Aminosäuren enthält, Fleisch, Fisch und anderen Meerestieren, aber auch in Hülsenfrüchten, Nüssen, Quinoa, Getreide, Soja, Spinat, Grünkohl, Brokkoli, Mais und Bohnen.

Eiweiß hat – je nach Quelle – eine unterschiedliche Wertigkeit – der Körper kann nur einen Teil des Eiweißes verwerten (daher Wertigkeit) – der Rest sind Abfallprodukte, die oft den Organismus belasten. Die höchste Biologische Wertigkeit haben Eier (Eiweiß und Eigelb), Rindfleisch, Thunfisch, Kuhmilch, Edamer Käse, Soja, Quinoa.

Nahrungsergänzung:

Es kann – für eine Weile – sinnvoll sein, die Stoffe ergänzend zur vitalstoffhaltigen Nahrung in Form von Nahrungsergänzung zuzuführen, um leere Depots aufzufüllen und die Fettverbrennung anzukurbeln. Vitamin C ist wasserlöslich. Es wird einfach ausgeschieden, wenn man zu viel davon genommen hat. Langfristige Überdosierungen von Chrom hingegen kann die Organe schädigen – hier sollte man vorsichtig sein.  Künstliches L-Carnitin wird vom Körper nur zu 14 – 20% aufgenommen. Eiweißdrinks enthalten oft viele künstliche Substanzen, die die Leber belasten und Süßstoffe, die wiederum Hunger auslösen. Außerdem sind sie oft aus Soja hergestellt, das viele Östrogene enthält und so den Muskelaufbau bremst. Eine bessere Alternative können MAP Presslinge sein , die bei hoher Wertigkeit alle essentiellen Aminosäuren enthalten.


Öle gegen Schmerzen

CIMG1547Schmerzen können einem das Leben und Arbeiten schwer machen. Egal, ob es akute Schmerzen etwa nach einem Unfall oder durch einen verspannten Nacken sind.

Es sind jedoch nicht immer Chemiekeulen nötig, um Schmerzen zu bekämpfen. In vielen Pflanzen stecken Stoffe, die ähnlich wirksam sind wie Medikamente – nur praktisch ohne Nebenwirkungen. Wintergrünöl etwa lindert Schmerzen 40 x stärker als Aspirin.

Eine Übersicht über die verschiedenen Schmerzlindernden Öle gibt es hier.

Ein paar weitere Tipps zu Ölen allgemein (auch für Schönheit und klares Denken) auf Kerstinpur, dem Blog von Kerstin Hack.


Wasser trinken

CIMG0366In Japan und anderen asiatischen Ländern ist es üblich, den Tag damit zu beginnen, mehrere Gläser warmes oder zumindest nicht kaltes Wasser zu trinken. Das bringt nicht nur den Kreislauf in Schwung, sondern  wirkt sich oft auch positiv auf Gewicht, Nieren, Lungen, Magen- und Blutdruck, Darmprobleme und die Atemwege aus.

Tipps

1. Morgens Wasser trinken

Gleich nach dem Aufstehen mehrere Gläser Wasser trinken. Am besten stellt man schon Abends einen Krug mit Wasser bereit oder eine Thermoskanne. Das Wasser sollte mindestens Raumtemperatur haben, da kaltes Wasser den Körper zu sehr schockt. Man kann auch etwas Zitrone ins Wasser tun, das reinigt den Magen. Danach etwa 45 Minuten nichts essen oder trinken.

2. Vor Mahlzeiten trinken

Am besten vor Mahlzeiten ein oder zwei Gläser Wasser trinken. Das stillt den Durst und vermindert den Heißhunger.

3. Zu und bis zwei Stunden nach den Mahlzeiten nichts trinken.

Getränke beim Essen verdünnen die Magensäure und kalte Getränke können fetthaltige Speisen „verklumpen“. Beides erschwert die Verdauung. Bei und bis ca. 2 Stunden nach Mahlzeiten auf Wasser und natürlich andere Getränke verzichten. Keine Sorge: ein Verdauungsespresso oder eine kleine Tasse Tee ist schon ok!


Gute-Laune-Essen

CIMG0081Es gibt Nahrungsmittel, die das Serotin in unserem Körper ansteigen lassen. Serotin ist unter anderem für die gute Laune zuständig. Gute Laune kann man also essen:

Zu Nahrungsmitteln mit hohem Serotingehalt gehören

  • Bananen
  • Walnüsse
  • Tomaten
  • Stachelbeeren
  • Johannisbeeren
  • Pflaumen
  • Mirabellen
  • Melonen
  • Avocados
  • Kiwis

Guten Appetit!


Walnusseis – selbstgemacht

Hier ein Rezept für leckeres, sehr natürliches Walnusseis.

1 Tasse Walnüsse

1 Tasse Wasser

1 Tasse Ahornsyrup oder Honig.

Nach Wunsch 1 TL Vanille, Kakao, etwas Salz.

Die Zutaten in einen Mixer tun, zerkleinern und auf höchster Stufe cremig schlagen. Anschließend in Schalen in den Gefrierschrank stellen. 2 Stunden warten. Lecker.

Guten Appetit.

 


Deos besser ohne Parabene

CIMG0111Gesundheitstipp für Frauen:
Parabene sind Ester der para-Hydroxybenzoesäure (kurz PHB-Ester). Sie verfügen über eine gute antimikrobielle und fungizide Wirkung und werden daher in Kosmetika wie z. B. Deos sowie in manchen Lebensmitteln häufig als Konservierungsmittel eingesetzt.
In 99% aller Brustkrebsfälle wurden Parabene im Gewebe festgestellt. Krebs entwickelt sich meist im oberen rechten Bereich der Brust – also in der Nähe der Achseln… Jeder kann daraus seine  eigenen Schlussfolgerungen ziehen.
Besonders wenn in deiner Familie bereits Brustkrebs auftrat, empfiehlt es sich vorbeugend, auf Deos und andere Kosmetika ohne Parabene umzusteigen.


Was sagt mir mein Appetit?

CIMG0067Jeder kennt das – manchmal hat man Lust auf Essen und greift mehr oder weniger bewusst zu. Manchmal ist das auch tatsächlich Hunger, der sich meldet und dir signalisiert: Dein Körper braucht Nachschub.

Es können jedoch auch ganz andere Ursachen haben, wenn du plötzlich Lust aufs Essen verspürst:

  • Durst

Eine Untersuchung hat ergeben, dass 80% der Teilnehmer nicht zwischen Hunger und Durst unterscheiden konnten. Sie dachten, sie hätten Hunger, dabei war ihr Körper ausgetrocknet und hatte schlichtweg nur Durst. Hier kannst du lernen, immer besser auf deinen Körper zu hören und dich zu fragen: Spüre ich jetzt wirklich Hunger oder habe ich womöglich Durst. Oder du testest es einfach, indem du ein großes Glas Wasser trinkst. Hast du 20 Minuten später immer noch Hunger, dann war der Hunger wohl echt und kein versteckter Durst.

  • Langeweile

Manchmal wissen wir einfach nicht, was wir tun sollen – dann greifen wir zu Essen. Das muss nicht sein. Wenn du dich langweilst, dann kannst du dich bewegen. Du kannst etwas Gymnastik machen oder einen kleinen Spaziergang machen – durch die Wohnung oder nach draußen. Das tut deiner Durchblutung und deinem Kreislauf gut. Im Gehen entdeckst du vielleicht, was dir jetzt tatsächlich Freude machen würde und was du gern tun willst.

  • Zu häufiges Essen

Möglicherweise hast du deinen Körper so trainiert / konditioniert, dass er wann immer er etwas will, auch etwas bekommt. Er benimmt sich dann auch ein verwöhntes Kind, das ständig Aufmerksamkeit und Zuwendung in Form von Nahrung will. Hier kannst du Umlernen. Drei Mahlzeiten pro Tag genügen. Snacks dazwischen sind – es sei denn man neigt zu massivem Unterzucker oder ist Diabetiker – in der Regel nicht nötig. Gewöhne deinen Körper an ausreichend lange Pausen zwischen den Mahlzeiten.

  • Zu schnelles Essen

Etwa 20 Minuten nach einer Mahlzeit signalisieren verschiedene Hormone, die von den Verdauungsorgangen ausgeschüttet werden dem Gehirn, dass genügend Nahrung zugeführt wurde und die Mahlzeit beendet werden kann. Man fühlt sich satt. Das funktioniert jedoch zeitverzögert. Normale, gesunde Lebensmittel etwa Fleisch, Gemüse, Obst brauchen eine Weile, bis sie zerkaut und vorverdaut sind. Wenn man mit dem Essen fertig ist, ist man in der Regel auch satt. Viele „unnormale“, künstlich bearbeitete Lebensmittel kann man sehr schnell verschlingen. Sie müssen kaum gekaut werden und du hast schon Berge davon gegessen, bevor du spürst: Jetzt bin ich satt.

Wenn du mal wieder Lust auf Essen hast, dann

– trink erst mal was

– tue erst was anderes

Wenn dennoch die Lust auf Essen bleibt, dann iss etwas, was dich eine gute Weile mit Kauen und Verdauen beschäftigt hält. Genieße es so richtig gut zu essen und dabei satt zu werden. Guten Appetit.


Weniger oft essen

aepfel1Früher hat man oft empfohlen, mehrere Zwischenmahlzeiten pro Tag einzulegen – um Heißhungerattacken und zu viel Essen zu vermeiden.

Heute sagen viele Ernährungsexperten: Dauernd was Kleines zu essen, führt dazu, dass man meist mehr isst, als wenn man sich auf drei Mahlzeiten pro Tag beschränkt. Die Pausen zwischen den drei Mahlzeiten geben dem Körper die Möglichkeit, die Nahrung gut zu verdauen und sogar das eine oder andere Pölsterchen abzubauen.

Für gesunde Menschen gilt: Am besten man isst drei Mal am Tag – mit etwa fünf Stunden Abstand dazuwischen.

Tipp: Zähle mal zwei Tage lang, wie oft du zwischendurch zu etwas Essbarem greifst.


Die Rolle der Leber beim Abnehmen

BlütenEin Ziel von LEA ist, Zusammenhänge rund um Ernährung, Energie und Ausstrahlung leicht verständlich zu vermitteln – kurz und knapp. Zur Vertiefung der einzelnen Themen empfehlen wir Fachliteratur und das Internet.

Die Aufgaben der Leber

Die Leber hat neben der – vereinfacht gesagt – folgende Aufgaben: Sie ist zum einen für sehr viele Stoffwechselprozesse zuständig – unter anderem  die Verwertung von Glukose und Vitaminen. Ein guter Stoffwechsel ist auch die Voraussetzung dafür, um effektiv Gewicht zu verlieren.

Die Leber liefert die Gallensäuren zur Fettverdauung, und trifft die Entscheidung, ob das Fett zu Energie verbrannt oder in Form von Speckpölsterchen eingelagert wird.

Zum anderen ist sie dafür zuständig, Giftstoffe zu entsorgen und auszuscheiden.

Wenn die Leber überfordert ist

Wenn die Leber mit Giftstoffen überfordert ist, hat sie keine Energie mehr für den Stoffwechsel. Ein träger Stoffwechsel macht träge und am Ende fett. Giftstoffe, die die Leber nicht abbauen kann, werden in den Fettdepots des Körpers eingelagert.

Wer gerne sein Gewicht reduzieren oder einfach gern mehr Energie zur Verfügung haben möchte, tut gut daran, der Leber Gutes zu tun.

Weil Giftstoffe in den Fettzellen eingelagert werden, landen sie beim Abbau der Fettzellen – also bei Abnehmen – wieder in der Leber. Menschen die mehr als 15 Kilo Übergewicht haben und stark abnehmen wollen, sollten einen Arzt oder Heilpraktiker konsultieren um beim Abnehmen eine Vergiftung des Körpers zu vermeiden.

Leberbelastende Giftstoffe

Zu den Giftstoffen, die die Leber belasten gehören unter anderem

– Alkohol

– Medikamente

– Künstliche Zusatzstoffe

– Künstliche Süßungsmittel

– Geschmacksverstärker

– Schwermetalle

– Kunststoffe

Außerdem problematisch

Industriell hergestellter Zucker und mit Zucker gesüßte Getränke (Soft drinks) – Zucker blockiert die Leberfunktion

Transfettsäuren (oft in gehärteten Fetten z. B. in Margarine aber auch in vielen Fertiggerichten enthalten) – blockieren die Nährstoffaufnahme und hemmen die Entgiftung)

Milchprodukte evtl. Sie können – müssen aber nicht – bei vielen Menschen zu Verdauungsproblemen und Stress für die Leber führen.

In den meisten industriell gefertigten Lebensmitteln sind einzelne oder viele dieser Stoffe enthalten, die die Leber – und damit das Abnehmen – blockieren. Hier empfiehlt sich die Umstellung auf möglichst natürliche Lebensmittel. Das ist besonders wichtig bei Fleischprodukten, die industriell hergestellt viele Antibiotika, Wachstumsstoffe, Hormone etc. enthalten, die die Leber extrem belasten. Außerdem bei Gemüse und Obst wegen der Pestizide.

Klasse für die Leber

  • Fetter Fisch – die darin enthaltenen Eiweiße und Fettsäuren fördern die Gallenproduktion und somit auch die Fettverbrennung.
  • Mageres Fleich z. B. Rindfleisch, weißes Fleisch, Lamm sorgt für Eiweiß, das die Entgiftungsfunktion der Leber und den Stoffwechsel verstärkt.
  • Gemüse und Blätter z. B. Artischocken, Spinat, Kohl, Brokkoli, Bärlauch oder Zwiebeln und Ingwer
  • Obst: Beeren, Orangen, Mangos, Äpfel oder Bananen enthalten viele wichtige Mineralstoffe und reinigen die Leber.
  • Kräuter – Fast alle Kräuter, aber am meisten Zimt, Fenchel, Anis, Ingwer, Rosmarin, Basilikum, Thymian oder Kümmel entwässern und fördern so die Ausscheidung.
  • Leinsamen – enthalten essentielle Fettsäuren sowie Stoffe, die den Östrogenhaushalt regulieren, der Wasseransammlungen verhindert. So werden Gifte besser ausgeschieden.
  • Tee aus frischem Ingwer.
  • Viel – wegen der Giftstoffe möglichst gefiltertes – Wasser.
  • Artischocke, Löwenzahn und Mariendistel.

Kräuter und Artischocke, Löwenzahn und Mariendistel werden von Heilpraktikern zur Entgiftung der Leber empfohlen. 1 – 2 x pro Jahr die Leber durch eine Kräuterkur oder Saftkur gezielt zu entgiften, kann ihr nur gut tun. Beim Entgiften kann es zu Müdigkeit und Schlappheit kommen.