Gähnen entspannt und erfrischt

Die Nährstoffversorgung der Hornhaut erfolgt durch das Kammerwasser im Augen –
inneren und durch die Tränenflüssigkeit von außen. Wer viel auf den Computer starrt hat einen verminderten Lidschlag. Durch das lange Starren trocknen die Augen aus. Gähnen hilft. Dadurch wird die Produktion der Tränenflüssigkeit angeregt – ein kostenloses Mittel gegen trockene Augen.

„Richtig“ Gähnen
• 1. Schulterkreisen
• 2. Kopf einige Male von links nach rechts bewegen
• 3. Unterkiefer locker hängenlassen.
• Mund öffnen und tief einatmen.
• Arme nach oben strecken
• Tief einamten – da Gäääähnen kommt dann von selbst.


Fit im Winter durch Zimmerpflanzen

Heizungsluft trocknet die Schleimhäute aus. Sie können dann ihre Funktion als Filter für Viren und Bakterien nicht mehr ausreichend wahrnehmen. Das Ergebnis ist oft Grippe oder andere Erkältungskrankheiten.

Gegenmaßnahme: Zimmerpflanzen Pflanzen geben über 97% des Gießwassers über die Blätter wieder an die Raumluft ab. Fürs Büro geeignet sind besonders Zimmerlinde, Nestfarn oder Zyperngras.


Bewegt sitzen

„Die optimale Sitzhaltung gibt es ebensowenig wie den ergonomisch einzig richtigen Bürostuhl. Grundsätzlich gilt: Der beste Stuhl ist der, auf dem man gerade nicht sitzt, und die beste Sitzhaltung ist immer die nächste! Soll heißen: Wer auf einem
Stuhl oder in einer Sitzhaltung rastet, der rostet. Deshalb tut Bewegung gut!
Aus: „Sitzlust statt Sitzfrust“, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Dortmund 2004


Bewegung und Pausen

Pause.

Jeder weiß: Langes Sitzen ist ungesund. Je krummer die Sitzhaltung, desto höher die Belastung des Rückens, des Beckens und der Gelenke. Durch dynamisches Sitzen – etwa auf einem Sitzball oder dynamischen Stuhl oder Hocker beugt man einer übermäßigen und einseitigen Druckbelastung der Wirbelsäule vor. Die Faustregel der Arbeitsmediziner für gesundes Arbeiten lautet: 50% Sitzen, 25% Stehen, 25% Bewegen

Tipps: 

– Für dynamisches Mobliliar sorgen

–  Häufig – etwa alle 30 Minuten – zwischen verschiedenen Sitzmöbeln (Stuhl, Hocker, Ball) wechseln.

– Längere Sitzphasen vermeiden. Immer mal wieder eine kurze Pause machen und sich bewegen.


Rückblick vor dem Wochenende

Wenn die Woche ausklingt, tut Rückblick gut. Nimm dir dafür einige Minuten Zeit.

Frage dich:

– Welche Dinge hast du in dieser Woche erledigt und gestaltet?

– Wer hat dich unterstützt, wem bist du dankbar?

Wenn du möchtest, drücke dir selbst, Gott und anderen Menschen gegenüber die Dankbarkeit für das aus, was gut gestaltet werden konnte.