Öle gegen Schmerzen

CIMG1547Schmerzen können einem das Leben und Arbeiten schwer machen. Egal, ob es akute Schmerzen etwa nach einem Unfall oder durch einen verspannten Nacken sind.

Es sind jedoch nicht immer Chemiekeulen nötig, um Schmerzen zu bekämpfen. In vielen Pflanzen stecken Stoffe, die ähnlich wirksam sind wie Medikamente – nur praktisch ohne Nebenwirkungen. Wintergrünöl etwa lindert Schmerzen 40 x stärker als Aspirin.

Eine Übersicht über die verschiedenen Schmerzlindernden Öle gibt es hier.

Ein paar weitere Tipps zu Ölen allgemein (auch für Schönheit und klares Denken) auf Kerstinpur, dem Blog von Kerstin Hack.


Mit 90 noch fröhlich tanzen

Dieser Beitrag stammt aus meinem persönlichen Blog „Kerstinpur“ – weil er so gut zu LEA passt, poste ich ihn auch hier. Wenn er euch inspiriert, dann teilt ihn doch auch mit anderen.

2011-04-26 02.32.58Heute Morgen war es beim Trampolinspringen auf dem Balkon bitterkalt. Vielleicht hätte ich mir doch einen Pullover anziehen sollen? Ich habe durchgehalten.

Motiviert hat mich vor allem eine alte Lady, die ich vor Augen hatte. Genauer gesagt, die Lady, die ich mit 90 gern sein möchte.

Vor einigen Jahren las ich das biographische Buch „Ein Jahr am Meer“ von Joan Anderson. Joan, eine frustrierte Mit-Fünfzigerin die mit sich und dem Leben nichts mehr anzufangen weiß, begegnet einer anderen Joan: Joan Erikson, der Witwe des Psychologen Erik Erikson, auf den die Unterteilung des Lebens in verschiedene Abschnitte zurückgeht.

Im Gegensatz zu der gefrusteten Joan sprüht die vierzig Jahre ältere Joan vor Leben schier über. Als sie bei einem Spaziergang einen Teich im Wald entdecken springt sie hinein – aus lauter Lebenslust. Sie ist körperlich fit geblieben – trainiert täglich auf dem Stepper – und geistig erst recht. Mit über 90 beschließt sie, das Werk ihres Mannes zu ergänzen: „Das, was wir mit 70 über das Alter geschrieben haben, war noch unreif. Das muss  noch einmal überarbeitet werden.“

Mich hat das inspiriert. Und ich habe beschlossen:

Mit 90 möchte ich eine Frau sein

  • die körperlich fit und beweglich ist
  • die sich stylish und in bunten Farben kleidet und sich an Schönheit freut
  • die sich immer noch weiterentwickelt und dazu lernt
  • die in andere investiert und ihnen Lebenssinn und Mut vermitteln kann
  • die sich an ihren Gott und am Leben freut.
  • die so attraktiv ist, dass Menschen gern Zeit mit ihr verbringen

Wie ich mit 90 bin, fängt heut an. Ich habe es nicht 100% in der Hand, ob Unfälle oder Krankheiten mein Leben einschränken oder gar beenden. Das ist jenseits meiner Macht. Doch was ich heute dazu beitragen kann, um später eine fröhliche 90-Jährige zu sein.

Heute möchte ich

  • Meinem Körper gutes tun, ihn beweglich und fit halten
  • Mich so ernähren, dass es mich stärkt
  • Schönheit genießen
  • Negatives ablegen, Trost empfangen und das Gute wahrnehmen
  • Etwas Neues lernen
  • Mich an Gott und am Leben freuen

Die – eigentlich 0ptimalen – 20 Minuten Trampolin am Morgen habe ich heute nicht geschafft ….doch das Bild der 90-jährigen Kerstin vor Augen hat mich ermutigt, einige Minuten durchzuhalten -und auch das Wissen darum, dass jede Minute Bewegung mir mehr Schwung und positive Gefühle für den Tag gibt – was bis zu 8 Stunden lang anhält.

Jetzt kommt die Sonne raus. Ich springe noch ein paar Minuten. Und freue mich am Leben.

Noch  ein Buchtipp. In dem Quadro Lebensfreude habe ich einige meiner Lieblingsstrategien für mehr Lebensgenuss aufgeschrieben. Und in meinem Online-Kurs LEA – Leichtigkeit, Energie und Ausstrahlung verrate ich meine Geheimtipps. Nachmachen und / oder eigenes entwickeln ausdrücklich erlaubt.


Die Suppe danach

CIMG0003-1Es kann passieren, dass man einen guten Vorsatz hat – zum Beispiel eine Weile lang auf reichhaltiges Essen zu verzichten. Und dann kommt eine wunderbare Einladung zum Fünf-Gänge-Menü. Oder man hat sich einfach beim Büffet viel zu viel auftetürmt.

Das ist nicht so tragisch. Du kannst das mit der „Suppe davor“ oder der „Suppe danach“ ausgleichen. Wenn du weißt, dass dich ein mehr als reichhaltiges Abendessen erwartet, dann esse zu Mittag nur eine Suppe. Oder einen Salat.

Oder wenn du Mittags viel mehr gegessen hast, als dir gut tut, dann schlucke deinen Frust nicht herunter, in dem du Abends noch mehr isst – sondern gleiche es durch ein leichtes Abendessen aus.

Der Tipp stammt übrigens aus dem Buch „Ich bin dann mal schlank!“ von Patrick Heizmann, das ich in weiten Teilen sehr empfehlen kann.


Kahle Orte bepflanzen

In vielen Städten breitet sich die Bewegung „Guerilla-Gardening“ aus – auf Deutsch auch als „Grüne Welle“ bekannt. Die Idee ist einfach: An kahlen öffentlichen Orten Blumensamen säen, damit alle es etwas schöner haben. Natürlich kann man nicht einfach Parks oder ähnliches nach eigenem Gutdünken umgestalten.

Doch es ist in der Regel kein Problem neben Straßenbäumen oder an anderen kahlen Stellen einige schöne, winterfeste Pflanzen zu pflanzen. Das wird in den meisten Städten nicht nur geduldet, sondern sogar gern gesehen.

Wer Blumen  pflanzt, trägt etwas zur Lebensqualität bei – für sich und andere. Das macht reich und glücklich.


Kiefer entspannen

Wenn wir gestresst sind, beißen wir oft die Zähne zusammen. Um den verpsannten Kiefer wieder zu lockern, kann man leichte kleine Achten mit dem Kiefer malen: Kiefer erst nach unten rechts schieben, dann nach oben, zurück in die Mitte, nach unten links, nach oben usw. 6 – 8 Mal wiederholen. Und schon ist man etwas lockerer.


Fuß-Stretching

Das hilft gegen müde Füße:

  • Schuhe und Strümpfe ausziehen.
  • Dann eine Weile auf die Zehenspitzen stellen.
  • Dann einige Schritte auf den Fersen laufen,
  • dann auf den Innenkanten,
  • anschließend auf den Außenkanten des Fußes.